Das Inkrafttreten des Gesetzes über «touristische Vermietung" in der Türkei wurde verschoben
In der Türkei wurde das Inkrafttreten des neuen Gesetzes über die "touristische Vermietung" von Wohnungen verschoben. Es war geplant, dass ab dem 1. Januar 2024 neue Regeln in Kraft treten, die den Mietmarkt für Wohnungen regulieren und Steuerhinterziehung bekämpfen sollen. Die plötzliche Entscheidung, das Inkrafttreten des Gesetzes um ein Jahr zu verschieben, sorgte jedoch für Aufregung unter den Beteiligten.
Der Umzug wurde im letzten Moment angekündigt und verwies auf die Schwierigkeiten, mit denen die Eigentümer des Mietgeschäfts im Zusammenhang mit dem Zonenrecht konfrontiert waren. Die offizielle Erklärung unterstrich die Notwendigkeit, zusätzliche Zeit für die Vorbereitung auf Änderungen bereitzustellen.
Nach dem vorherigen Plan sollten die neuen Vorschriften dazu beitragen, den Mietmarkt zu regulieren, wo immer mehr Menschen ihre Unterkunft über beliebte Dienste wie AirBnB vermieten möchten. Das Gesetz sah auch eine stärkere Kontrolle der Mietpreise und die Bekämpfung von Steuerhinterziehung vor, was angesichts der wachsenden Beliebtheit von Mietdiensten relevant wurde.
Das Inkrafttreten des Gesetzes hat einige Fragen aufgeworfen, insbesondere diejenigen, die bereits Strafen für angebliche Verstöße erhalten haben und wie diese nach der Einführung der neuen Regeln berücksichtigt werden. Offizielle Erklärungen behaupten jedoch, dass solche Fälle minimal sind und die Eigentümer genügend Zeit haben, um die festgestellten Mängel zu korrigieren.
Die Entscheidung, das Inkrafttreten des Gesetzes zu verschieben, soll in den kommenden Tagen in der türkischen Nationalversammlung offiziell bekannt gegeben werden, damit sich alle Beteiligten besser darauf vorbereiten und sich auf die anstehenden Änderungen einstellen können.